In den Juli-Wochen dominierte eine verstörende Geschichte aus dem Kanton Aargau die Medien-Schlagzeilen. Ein Mann schändete und vergewaltigte zwei Frauen und ein minderjähriges Mädchen, nachdem er sie zuvor mit K.-o.-Tropfen betäubt hatte. Der Beschuldigte soll die Taten über längere Zeit unzählige Male begangen und diese fotografiert und gefilmt haben.
Das Vertrauen des Volkes in die Politik ist europaweit auf dem Tiefpunkt angelangt. Einer der Hauptgründe dafür: Es lässt sich nicht mehr kaschieren, dass in zentralen Machtpositionen immer mehr Persönlichkeiten sitzen, die ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind.
Kaum war die Neutralitätsinitiative eingereicht, stempelten NZZ und Co. sie als «Blocher-Initiative» oder gar «Putin-Initiative» ab. Ein vermeintliches «Killer-Etikett», das im bevorstehenden Abstimmungskampf erneut hervorgekramt und als «Framing-Waffe» eingesetzt werden dürfte.
«Keine Entwarnung». Dies die Stossrichtung des neuen Lageberichts des Nachrichtendienstes (NDB), der insbesondere auf den Linksextremismus zutrifft. 2025 zählte der NDB 215 linksextreme Ereignisse, davon 63 gewaltsame.
In Kinder- und Jugendtagen war ich einer, den man gemeinhin als «Fussballfreak» bezeichnet. Ich kannte alle Spieler, verfolgte alle Spiele und vertiefte mich in allerlei Statistiken. Ich las alle Fachmagazine, die ich kriegen konnte. Zum Amüsement meines Umfelds konnte ich mich stundenlang mit allen Details der Fussballwelt verweilen.
«Damit wir nicht zu Fremden werden im eigenen Land.» Das war ein Wahlspruch, mit dem die SVP im Kanton Luzern bereits anfangs der 2000er-Jahre gefahren ist. Haben Empörte die Aussage damals noch für überzogen bis provokativ gehalten, hat sich die Situation in der Schweiz seither fundamental geändert.
Winterthur am helllichten Tag, mitten am Bahnhof, zwischen Schulkindern. Ein eingebürgerter Türke sticht mit dem Messer wahllos auf Passanten ein – «Allahu Akbar» schreiend. Was
Was ich am meisten verabscheue, ist Heuchelei. Und damit verbunden das Anlegen unterschiedlicher Standards, das meist mit Unglaubwürdigkeit und Verlogenheit einher geht.