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Schweizerzeit

Ferieneindrücke

Ich schreibe Ihnen diese Zeilen im legendären «Weissen Rössl» am Wolfgangsee. Vielleicht kennen Sie den lustigen Kult-Film mit Peter Alexander, der sich um dieses Haus dreht. Der traumhafte Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut ist eine der Stationen in meinen ersten «richtigen Ferien» seit fast drei Jahren – als Ungeimpfter war man die letzten zwei Corona-Jahre ja bekanntlich nicht allzu frei…

Sie übertreiben es

Auch in diesem Juni findet wieder der «Pride Month» statt. Ausgerufen von der LGBT-Lobby («Nichtheterosexuellen»-Verbände), zieht dieser Aktionsmonat auch in der Schweiz immer grössere Kreise: Medien, Politiker und Konzerne – alle wollen sie wieder mit dabei sein, wenn das grosse «Pinkwashing»- und Regenbogen-Spektakel inszeniert wird.

Revisionismus

Revisionismus – wieder so ein abwertend gemeinter Kampfbegriff, der in der gegenwärtigen Hochblüte der «Woke»-Kultur Urständ feiert. Er gehört in die gleiche Schublade wie der «Klimaleugner», der «alte weisse Mann», «Schwurbler» oder «Verschwörungstheoretiker».

Gender-Wahn

Ukraine-Konflikt und Inflationsgefahr zum Trotz: Die SP kümmert sich um die wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit. Die Zürcher SP-Nationalrätin Céline Widmer will mit einem Vorstoss erreichen, dass Bundesangestellte in amtlichen Publikationen in «gendergerechter Sprache» kommunizieren.

Besser als ihr Ruf

Viel wird über sie geredet. Teils mit besorgtem, manchmal enttäuschtem und oft mit hoffnungsvollem Unterton. Gemeint sind «die Jungen». Was ihre politischen Präferenzen betrifft, prägten in den letzten Jahren auch hierzulande unvollständige Bilder ihr Image. Klimastreiks und Juso-Krawallanten sei Dank, zeichnen viele Rechte von ihnen beim Blick in die Zukunft nicht gerade ein optimistisches Bild.

Bankrotteure und Rammböcke

Das Eidgenössische Parlament ist 2019 im Zuge der «Grünen Welle» bekanntlich weiter nach links gerutscht. Dies wirkt sich seither insbesondere auf gesellschaftspolitische Geschäfte aus: Die Linksliberalen haben konservative Wertehaltungen an den Rand gedrängt.

Nicht verantwortlich für das Schengen-Fehlkonstrukt

Am 15. Mai stimmen wir über eine Erhöhung des jährlichen Schweizer Beitrags an die EU-Grenzschutzagentur Frontex ab. Die Abstimmung rückt grundsätzliche Souveränitätsfragen unseres Landes wieder in den Fokus – und wird auch innerhalb des rechtsbürgerlichen Lagers unterschiedlich beurteilt.

Schweigen als Zustimmung?

Am 15. Mai stimmen wir über einen medizinisch-juristischen Paradigmenwechsel ab. Bundesrat und Parlament wollen im Transplantationsgesetz die sog. «erweiterte Widerspruchsregelung» verankern: Wer seine Organe nach dem Lebensende nicht spenden möchte, muss seinen Willen neuerdings zu Lebzeiten in einem staatlichen Register eintragen lassen.