StartArtikel

Artikel

Die Rechten «offenlegen»

Die Direkte Demokratie in der Schweiz steht vor einem folgenreichen – bislang zu wenig beachteten – Umbruch. In der Sommersession 2021 haben National- und Ständerat nämlich einen Gegenentwurf zur sogenannten Transparenz-Initiative der Linken beschlossen.

Rückzug oder weitermachen?

62 Prozent der Stimmbevölkerung haben den Covid-Verschärfungen am 28. November zugestimmt. Ein überdeutliches Verdikt, das viele Aktivisten, die sich in den vergangenen Monaten mit beeindruckendem Einsatz für ein Nein stark gemacht haben – darunter wohl tausende «Neu-Erweckte» –, masslos enttäuscht.

Ist der Mittelstand zunehmend bedroht?

Alle Parteien geben vor, ihn zu vertreten – und dennoch haben viele subjektiv das Gefühl, dass er stärker denn je bedroht ist: der Mittelstand. Ist diese Besorgnis berechtigt?

«Staatskrake» wuchert und wuchert

Während die Coronakrise tausende Unternehmen arg getroffen und in den finanziellen Ruin getrieben hat, zeigt sich der Bund davon wenig betroffen. Statt mit gutem Beispiel voranzugehen und den Gürtel enger zu schnallen, setzte sich das seit Jahren anhaltende Stellenwachstum in der Bundesverwaltung auch im Jahr 2021 fort.

Missbrauchte Polizei

Hat die Schweiz, die bisher in vielen Bereichen viel besser als die anderen Staaten funktionierte, durch das Corona-Regime ihre «Unschuld» verloren?

Ersatzteillager Mensch?

Fernab der Wahrnehmung vieler hat das Parlament in der Herbstsession eine Änderung des Transplantationsgesetzes beschlossen, das einem ethisch und moralisch heiklen Dammbruch gleichkommt.

«Gutmütige Diktatur»

Der Leiter des Zürcher Amts für Gesundheit ist ein Fall für den Staatsschutz. Im ZDF-Auslandsjournal lieferte Peter Indra den Beweis für eine zutiefst fragwürdige Geisteshaltung, die im öffentlichen Dienst eines freien Staates keinen Platz haben dürfte – wenn das Bekenntnis zu einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung mehr Wert wäre als ein blosses Lippenbekenntnis.

Die falschen Sündenböcke

Es brodelt im Schweizerlande. Fragte man sich in der Vergangenheit oft mit Besorgnis, ob sich die Nachfahren Wilhelm Tells politisch eigentlich alles gefallen lassen, nehmen in den letzten Monaten Menschen an Demos teil, die das vor Corona nie für möglich gehalten hätten.