«Damit wir nicht zu Fremden werden im eigenen Land.» Das war ein Wahlspruch, mit dem die SVP im Kanton Luzern bereits anfangs der 2000er-Jahre gefahren ist. Haben Empörte die Aussage damals noch für überzogen bis provokativ gehalten, hat sich die Situation in der Schweiz seither fundamental geändert.
Winterthur am helllichten Tag, mitten am Bahnhof, zwischen Schulkindern. Ein eingebürgerter Türke sticht mit dem Messer wahllos auf Passanten ein – «Allahu Akbar» schreiend. Was
Was ich am meisten verabscheue, ist Heuchelei. Und damit verbunden das Anlegen unterschiedlicher Standards, das meist mit Unglaubwürdigkeit und Verlogenheit einher geht.
Ich bin überzeugt: Die Konflikte, die durch die Machtansprüche des politischen Islams entstehen, werden die Schweiz in den kommenden Jahren wieder verstärkt beschäftigen.
Die Ausbreitung des radikalen, politischen Islam in Europa geschieht systematisch – als Teil einer staatsgelenkten Offensive. Während z.B. in St. Gallen eine «albanisch-islamische Gemeinschaft» von ihrer neuen Grossmoschee träumt, rollt aus den Golfstaaten und der Türkei ein millionenschwerer Geldregen Richtung Schweiz und Europa. Das Egerkinger Komitee hat die Zusammenhänge durchschaut – und rüstet zu wohl überlegten Gegenmassnahmen.
Seit Jahren schon wird die schweigende Mehrheit in unseren Breitengraden laufend genervt, belehrt und belästigt. Sie belehren uns, was wir nicht mehr essen und trinken dürften, ermahnen uns, was man nicht mehr sagen dürfe oder sie diktieren uns, was wir zu denken hätten, um nicht als Hinterwäldler ausgegrenzt zu werden.
Der letzte Abstimmungskampf war noch nicht vorüber, als an den grossen Bahnhöfen bereits an jeder Ecke neue Plakate zu sehen waren. «SVP-Chaos-Initiative NEIN» prangte da in der ersten März-Woche in grossen Lettern auf den Bildschirmen. Seither startet jede Woche eine neue Kampagne – deutlich über 10 Millionen Franken wenden die Gegner der SVP-Nachhaltigkeitsinitiative vom 14. Juni 2026 gemäss ersten Schätzungen auf.
Rechtliche Vorhaben zur Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet haben zurzeit Hochkonjunktur. Begründet mit allerlei hehren Absichten, entpuppen sie sich bei genauem Hinsehen als brandgefährlicher Angriff auf die Meinungsfreiheit und das freie Internet im Allgemeinen.