In den vergangenen Tagen bekamen wir mal wieder besten Anschauungsunterricht über die Funktionsweise der Schweizer Mainstream-Presse geboten. Losgetreten vom Sonntags-Blick, kochten die Medien ein an und für sich unspektakuläres, privates Ereignis zu einem nationalen Skandal hoch. Was ist passiert?
Gegen Ende eines Jahres sei einem erlaubt, Wünsche und Ziele für das kommende Jahr zu skizzieren. Heuer sind solche Ausblicke so spannend wie selten zuvor – 2026 dürfte ein besonders herausforderndes Jahr werden.
Ist es wirklich der unumstössliche Sinn der Adventszeit, im Alltagsstress zu ertrinken, um vor Weihnachten noch möglichst viele geschäftliche Aufgaben zu erledigen und Geschenke zu besorgen?
Während weltweit immer neue Drogentrends ganze Gesellschaften ins Elend stürzen, will die Schweiz ausgerechnet jetzt den nächsten Rausch staatlich salonfähig machen: Cannabis soll legalisiert werden – als wäre das alles bloss ein harmloser Freizeitspass.
Mit den Aktivitäten des Egerkinger Komitees gewinnen die Bestrebungen für ein landesweit gültiges Kopftuchverbot an Schulen neuen Schwung. Wenn es ihnen ernst ist mit ihren Bekenntnissen für Frauenrechte und Gleichberechtigung, müssten nun insbesondere Frauenvereinigungen, Feministinnen und Politikerinnen von sich hören lassen und diese Forderungen unterstützen.
Zum «Schlussspurt» im Abstimmungskampf gegen die «Service-Citoyen-Initiative» hat die Vereinigung Pro Militia (mit mir als Sprecher) kompakte Kurz-Videos produziert. Diese sollen zur Mobilisierung eines möglichst hohen Nein-Anteils am 30. November 2025 beitragen.
Die Adventszeit steht vor der Tür – für uns Christen ist diese vierwöchige «Vorbereitungszeit » auf Weihnachten eine der wichtigsten Phasen des Jahres.