Kaum war die Neutralitätsinitiative eingereicht, stempelten NZZ und Co. sie als «Blocher-Initiative» oder gar «Putin-Initiative» ab. Ein vermeintliches «Killer-Etikett», das im bevorstehenden Abstimmungskampf erneut hervorgekramt und als «Framing-Waffe» eingesetzt werden dürfte.
Die Ausbreitung des radikalen, politischen Islam in Europa geschieht systematisch – als Teil einer staatsgelenkten Offensive. Während z.B. in St. Gallen eine «albanisch-islamische Gemeinschaft» von ihrer neuen Grossmoschee träumt, rollt aus den Golfstaaten und der Türkei ein millionenschwerer Geldregen Richtung Schweiz und Europa. Das Egerkinger Komitee hat die Zusammenhänge durchschaut – und rüstet zu wohl überlegten Gegenmassnahmen.
Rechtliche Vorhaben zur Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet haben zurzeit Hochkonjunktur. Begründet mit allerlei hehren Absichten, entpuppen sie sich bei genauem Hinsehen als brandgefährlicher Angriff auf die Meinungsfreiheit und das freie Internet im Allgemeinen.
Bargeld ist mehr als ein Zahlungsmittel. Es ist gelebte Unabhängigkeit, Schutz der Privatsphäre und ein Sicherheitsnetz in Krisenzeiten. Während weltweit digitale Zahlungssysteme vorangetrieben werden, steht die Schweiz vor einer Grundsatzfrage.
Die Diskussion um eine staatliche Impfpflicht, wie sie im Zuge eines neuen Gesundheitsgesetzes im Kanton St. Gallen aufgeflammt ist, ist nicht einfach eine medizinische Frage – sie ist ein Grundsatzstreit über Freiheit, Selbstbestimmung und die Macht des Staates.
Ist es wirklich der unumstössliche Sinn der Adventszeit, im Alltagsstress zu ertrinken, um vor Weihnachten noch möglichst viele geschäftliche Aufgaben zu erledigen und Geschenke zu besorgen?
In den Schweizer Bildungsinstitutionen hat sich in den letzten Jahrzehnten unter der Ägide der 68-er ein ideologischer Sumpf ausgebreitet, der die Kinder-Erziehung als Spielwiese für kulturmarxistische Ideologie und deren Experimente versteht. In dieses Spektrum ist die Transgender-Ideologie zu verorten.
Was für eine Klatsche für SRG, Polit-Establishment und die Überwachungs-Lobby: Entgegen allen Voraussagen wurde es bei der E-ID am Ende richtig knapp. Das Ja-Lager setzte sich am 28. September mit 50,39 Prozent nur hauchdünn durch, lediglich rund 21’000 Stimmen machten den Unterschied. Ein fahler Beigeschmack bleibt alleweil...