Seit dem Samstagvormittag des 28. Februars erleben wir eine kriegerische Eskalation im Nahen Osten. Israel und die USA bombardieren den Iran – und der Iran wiederum bombardiert Israel und sieben muslimische Nachbarstaaten.
Anfang März soll Bundespräsident Guy Parmelin nach Brüssel reisen. Im Auftrag des Bundesrats soll er dort den «EU-Deal» besiegeln, also die Zustimmung der Landesregierung zum institutionellen Vertragswerk mit der EU zu Papier bringen.
Das SRF rief vom 26. Januar bis zum 1. Februar 2026 die «Themenwoche Fakt oder Fake?» aus. Dazu strahlte es allerhand Spezialsendungen aus: Zum Beispiel die «Rundschau» («Fake News als Propagandawaffe am Beispiel von Russland»), «Einstein» («zeigt in einem Experiment auf, welche Wirkungen Fake News auf Menschen haben») oder «rec.» («mit Menschen, die darauf verzichten, Informationen aus klassischen Medien zu konsumieren.»).
Jacques Baud ist Schweizer Staatsbürger, Oberst aD der Schweizer Armee sowie ehemaliger UNO-, NATO- und OSZE-Berater. Seit dem 15. Dezember 2025 steht Baud auf der Sanktionsliste der EU. Was das für den Mann bedeutet?
Gegen Ende eines Jahres sei einem erlaubt, Wünsche und Ziele für das kommende Jahr zu skizzieren. Heuer sind solche Ausblicke so spannend wie selten zuvor – 2026 dürfte ein besonders herausforderndes Jahr werden.
Mit den Aktivitäten des Egerkinger Komitees gewinnen die Bestrebungen für ein landesweit gültiges Kopftuchverbot an Schulen neuen Schwung. Wenn es ihnen ernst ist mit ihren Bekenntnissen für Frauenrechte und Gleichberechtigung, müssten nun insbesondere Frauenvereinigungen, Feministinnen und Politikerinnen von sich hören lassen und diese Forderungen unterstützen.
Mächtige und auch weniger mächtige Kreise scheinen dem Bargeld den Krieg erklärt zu haben. Wie sonst ist zu erklären, dass der physische Zahlungsverkehr weltweit immer stärker eingeschränkt wird?