Schlagwort: Schlusspunkt

Ferieneindrücke

Ich schreibe Ihnen diese Zeilen im legendären «Weissen Rössl» am Wolfgangsee. Vielleicht kennen Sie den lustigen Kult-Film mit Peter Alexander, der sich um dieses Haus dreht. Der traumhafte Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut ist eine der Stationen in meinen ersten «richtigen Ferien» seit fast drei Jahren – als Ungeimpfter war man die letzten zwei Corona-Jahre ja bekanntlich nicht allzu frei…

Revisionismus

Revisionismus – wieder so ein abwertend gemeinter Kampfbegriff, der in der gegenwärtigen Hochblüte der «Woke»-Kultur Urständ feiert. Er gehört in die gleiche Schublade wie der «Klimaleugner», der «alte weisse Mann», «Schwurbler» oder «Verschwörungstheoretiker».

Gender-Wahn

Ukraine-Konflikt und Inflationsgefahr zum Trotz: Die SP kümmert sich um die wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit. Die Zürcher SP-Nationalrätin Céline Widmer will mit einem Vorstoss erreichen, dass Bundesangestellte in amtlichen Publikationen in «gendergerechter Sprache» kommunizieren.

Besser als ihr Ruf

Viel wird über sie geredet. Teils mit besorgtem, manchmal enttäuschtem und oft mit hoffnungsvollem Unterton. Gemeint sind «die Jungen». Was ihre politischen Präferenzen betrifft, prägten in den letzten Jahren auch hierzulande unvollständige Bilder ihr Image. Klimastreiks und Juso-Krawallanten sei Dank, zeichnen viele Rechte von ihnen beim Blick in die Zukunft nicht gerade ein optimistisches Bild.

Bankrotteure und Rammböcke

Das Eidgenössische Parlament ist 2019 im Zuge der «Grünen Welle» bekanntlich weiter nach links gerutscht. Dies wirkt sich seither insbesondere auf gesellschaftspolitische Geschäfte aus: Die Linksliberalen haben konservative Wertehaltungen an den Rand gedrängt.

Schweigen als Zustimmung?

Am 15. Mai stimmen wir über einen medizinisch-juristischen Paradigmenwechsel ab. Bundesrat und Parlament wollen im Transplantationsgesetz die sog. «erweiterte Widerspruchsregelung» verankern: Wer seine Organe nach dem Lebensende nicht spenden möchte, muss seinen Willen neuerdings zu Lebzeiten in einem staatlichen Register eintragen lassen.

Solidaritäts-Hype

Dass zehntausende Schweizer ehrlich helfen wollen und vor Zerstörung flüchtende Ukrainer von einer beeindruckenden Solidaritätswelle getragen werden, stimmt hoffnungsvoll.

Nichts gelernt?

Es herrscht wieder Krieg in Europa – und wie immer gibt es dabei fast nur Verlierer. So manche Sorgen, die wir tagtäglich mit uns herumschleppen, werden auf einen Schlag relativiert. Grundsätzliches rückt wieder in unser Bewusstsein.