In den vergangenen Tagen bekamen wir mal wieder besten Anschauungsunterricht über die Funktionsweise der Schweizer Mainstream-Presse geboten. Losgetreten vom Sonntags-Blick, kochten die Medien ein an und für sich unspektakuläres, privates Ereignis zu einem nationalen Skandal hoch. Was ist passiert?
Während weltweit immer neue Drogentrends ganze Gesellschaften ins Elend stürzen, will die Schweiz ausgerechnet jetzt den nächsten Rausch staatlich salonfähig machen: Cannabis soll legalisiert werden – als wäre das alles bloss ein harmloser Freizeitspass.
Die Adventszeit steht vor der Tür – für uns Christen ist diese vierwöchige «Vorbereitungszeit » auf Weihnachten eine der wichtigsten Phasen des Jahres.
Die Bedrohungslage für die Schweiz ist akut. Was zu tun ist, ist allen klar, die ein geschichtliches Bewusstsein haben und wissen, dass das Ideal eines «ewigen Friedens» ein Wunschtraum ist.
Nun sind die Segel also gesetzt: Die FDP schlägt sich auf die Seite der EU-Unterwerfer und Ständemehr-Verweigerer. So entschieden es die Delegierten der FDP Schweiz am 18. Oktober überraschend deutlich – mit 330 zu 104 Stimmen. Vorbei die Zeit als verlässliches Bollwerk des bürgerlich-liberalen Sonderfalls Schweiz.
Die NZZ machte vor ein paar Wochen einen ordnungspolitischen Sündenfall publik, der selbst vielen Parlamentariern erst spät bewusst wurde – und der nun schnellstmöglich wieder korrigiert werden muss.
Noch immer haftet fanatischen Linken der Nimbus an, dass ihr Treiben «weniger schlimm» sei als die Umtriebe der extremen Rechten. Sie kämpften schliesslich für Dinge, die wir alle irgendwie sympathisch fänden – soziale Gerechtigkeit etwa oder gegen Ausbeutung.
In den letzten Wochen und Monaten wurde in der Schweiz viel über das traurige Phänomen der «Femizide» berichtet. Darunter versteht man Fälle, in denen Frauen getötet werden, weil sie Frauen sind. Im laufenden Jahr verzeichnet die Schweiz bereits 22 als Femizide eingestufte Fälle – seit Januar stirbt deswegen alle elf Tage eine Frau.