Die Ereignisse an der Schule Eschenbach SG schlugen Wellen – und haben eine Debatte über den Einfluss des politischen Islams auf die Volksschule entfacht. Es sind nicht nur muslimisch begründete Kopftücher, die an Schulen nichts verloren haben: Es dürfen auch keine Sporttage mehr wegen Ramadan abgesagt werden und es darf keine Handschlagverweigerung mehr toleriert werden. Jetzt muss gehandelt werden – damit in der Schweiz nicht bald Zustände wie in Deutschland oder Frankreich herrschen, wo Auswüchse des politischen Islams die Schulen längst im Würgegriff halten.
Während sie die Konsumenten Höchstpreise hinblättern lassen, gebärden sich Konzerne je länger desto mehr als Volks-Erzieher und Moralapostel. Auch in den PR-Abteilungen schweizerischer Grossunternehmen feiert oberflächliches «Gschpürschmi-Geschwurbel» Urständ, wie die durchsichtige Ramadan-Offensive von Coop und Galaxus zeigt.
Am letzten Tag der Herbstsession hat die Bundesversammlung – endlich! – das Umsetzungsgesetz zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» auf den Weg gebracht.
«Schweizerzeit»-Magazin vom 19. Februar 2021: Anian Liebrand im Gespräch mit den Jungpolitikerinnen Laetitia Block (Präsidentin Junge SVP Basel-Stadt) und Nicole Roth (Präsidentin Junge SVP Baselland). Das Thema: Die Volksabstimmung über die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» vom 7. März 2021.
«Schweizerzeit»-Magazin vom 22. Januar 2021: Anian Liebrand im Gespräch mit Nationalrat Walter Wobmann (Präsident Egerkinger Komitee) und Nationalrätin Martina Bircher. Das Thema: Die Volksabstimmung über die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» vom 7. März 2021.
Man wird den Eindruck nicht los, dass die Mitte-Links-Parteien und die grossen Medienhäuser die Strategie verfolgen, die Debatten über die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» einzuschläfern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.
«Polit-Stammtisch» vom 10. Mai 2019: Anian Liebrand im Gespräch mit Nationalrat Walter Wobmann (Präsident Egerkinger Komitee), Robert Bartuma (aramäischer Christ) und mit alt Nationalrat Toni Brunner, der die Sendung mit dem «Schlusswort des Hausherrn» abrundet.