Kontrafunk: WHO-Verträge und Epidemiengesetz – Was kommt da auf uns zu?

Ralph Studer, Rechtsanwalt und Journalist der Stiftung Zukunft CH, befasste sich intensiv mit dem geplanten WHO-Pandemievertrag und den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften. Er warnt vor massiver Machtkonzentration bei der WHO und sieht die Souveränität und Freiheit der Schweiz bei einer Unterzeichnung dieser Verträge in Gefahr. Wie die WHO-Verträge mit dem revidierten Schweizer Epidemiengesetz zusammenhängen und wie sich Bürger selbst engagieren können – dies und mehr vertieft Studer im Gespräch mit Anian Liebrand.

Vorheriger Artikel
Nächster Artikel
Anian Liebrand
Anian Liebrand
Geboren 1989 in Fribourg. Aufgewachsen in Beromünster LU. Nach Abschluss der kaufmännischen Berufsmatura diverse praxisnahe Weiterbildungen, u.a. im Marketing. Von 2014 bis 2016 Präsident der Jungen SVP Schweiz. Heute in verschiedenen Funktionen für unterschiedliche Parteien und Organisation tätig. 2020 Gründung der Politagentur.ch GmbH als deren Geschäftsführer.

Weitere Texte

Ähnliche Beiträge

Werbungspot_img

Neuste Beiträge

Drogenverharmlosung

Während weltweit immer neue Drogentrends ganze Gesellschaften ins Elend stürzen, will die Schweiz ausgerechnet jetzt den nächsten Rausch staatlich salonfähig machen: Cannabis soll legalisiert werden – als wäre das alles bloss ein harmloser Freizeitspass.

Das Kopftuchverbot an Schulen muss kommen!

Mit den Aktivitäten des Egerkinger Komitees gewinnen die Bestrebungen für ein landesweit gültiges Kopftuchverbot an Schulen neuen Schwung. Wenn es ihnen ernst ist mit ihren Bekenntnissen für Frauenrechte und Gleichberechtigung, müssten nun insbesondere Frauenvereinigungen, Feministinnen und Politikerinnen von sich hören lassen und diese Forderungen unterstützen.

Video-Kampagne: «Nein zur Service-Citoyen-Initiative» am 30. November 2025

Zum «Schlussspurt» im Abstimmungskampf gegen die «Service-Citoyen-Initiative» hat die Vereinigung Pro Militia (mit mir als Sprecher) kompakte Kurz-Videos produziert. Diese sollen zur Mobilisierung eines möglichst hohen Nein-Anteils am 30. November 2025 beitragen.

Schlagwörter

Newsletter abonnieren