Ende der Bereicherung

Jahrzehntelange Masseneinwanderung hat das Gesicht Europas – vor allem Westeuropas – fundamental verändert. Gekommen sind bekanntlich längst nicht nur sogenannte «Fachkräfte», sondern auch Integrationsverweigerer, Terroristen und massenhaft Gesellen, die auf europäische Werte spucken und ihre Einwanderung als Akt der «Landnahme» sehen. Parallelgesellschaften und «No-Go-Areas» sind insbesondere in den Grossstädten unseres Kontinents eine bittere Realität.

«Schlusspunkt»-Kolumne von Anian Liebrand, erschienen in der «Schweizerzeit» am 10. Januar 2025

Was in den 60er- und 70er-Jahren angefangen hat mit dem Import von Muslimen, um das «Wirtschaftswunder» am Leben zu halten, hat sich fortgesetzt mit einer ideologisch verklärten Fehl-Strategie, sich aus moralischen Gründen als Weltsozialamt für aller Herren Menschen anzubieten. Ein Hauptgrund war das «schlechte Gewissen» – weil man einst Kolonien hatte, den Krieg verloren hatte oder sich sonstige Komplexe einpflanzen liess. Jene, die einst in der Verantwortung standen, für mehr Wohlstand die Einwanderungs-Schleusen zu öffnen, sind längst nicht mehr im Amt. Zur Rechenschaft gezogen wurden sie nie – weil die Regierungen, die ihnen folgten, die Einwanderungsdynamik in den folgenden Jahrzehnten erst recht angefeuert haben.

Heute, im Januar 2025, liegen die Migrationsmärchen definitiv in Trümmern. Multikulti sei Bereicherung, lautete das Mantra, das Funk, Fernsehen und Presse den Völkern Europas in die Gehirne peitschte. Viel zu lange dauerte es, bis die Ausmasse dieser Bereicherung nicht mehr aus dem Mainstream verdrängt werden konnten – und nun wie eine Bombe die Menschen erschüttern. Im britischen Parlament wurden vor wenigen Tagen realistische Schätzungen vorgetragen, die von 250’000 jungen, weissen englischen Frauen ausgehen, die in den letzten 25 Jahren von Migranten vergewaltigt worden sind. Das wären mehr als 20 pro Tag. In Deutschland, wo die Nationalitäten der Täter systematisch vertuscht werden, dürften die Dimensionen erlebter «Bereicherung» ähnlich sein.

Eine jede Regierung, die ihr eigenes Volk nicht vor importierter Gewalt schützt, sondern, im Gegenteil, sogar noch dafür verantwortlich ist, dass die Täter massenhaft in ihr Land eingeströmt sind, gehört sofort auf die Strasse gesetzt und vor den Richter gestellt. Europa braucht keine linken Hirngespinste mehr, keine «Agenda 2030», kein WEF-Theater. Noch selten war mehr europäische Zusammenarbeit dringender – für die wichtigste Aufgabe der kommenden Jahre, die da wäre: Abschieben, abschieben, abschieben!

Anian Liebrand
Anian Liebrand
Geboren 1989 in Fribourg. Aufgewachsen in Beromünster LU. Nach Abschluss der kaufmännischen Berufsmatura diverse praxisnahe Weiterbildungen, u.a. im Marketing. Von 2014 bis 2016 Präsident der Jungen SVP Schweiz. Heute in verschiedenen Funktionen für unterschiedliche Parteien und Organisation tätig. 2020 Gründung der Politagentur.ch GmbH als deren Geschäftsführer.

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