10 Jahre Kölner Silvesternacht

Heuer jährten sich die Vorkommnisse, die als «Kölner Silvesternacht » auf tragische Weise Einzug in die Geschichtsbücher fanden, zum zehnten Mal. Hunderte, zumeist europäische Frauen wurden in der Nacht auf den 1. Januar 2016 in Köln Opfer sexueller Übergriffe. Die Täter waren meist Männer aus Nordafrika.

«Spalte rechts»-Kolumne von Anian Liebrand, erschienen in der «Schweizerzeit» am 9. Januar 2026

Die gezielt und massenhaft begangenen Sexualstraftaten auf öffentlichem Grund schockierten damals Europa und die Welt. Die Ereignisse waren erkennbar als direkte Folge der von Angela Merkel ausgerufenen Willkommenskultur, im Zuge derer seit der deutschen Grenzöffnung 2015 Millionen von Arabern und Afrikanern nach Europa geströmt sind. Deutlicher hätte dieser Jahrhundertfehler nicht veranschaulicht werden können. Gekommen sind zu einem Grossteil nicht an Leib und Leben bedrohte Familien, sondern testosterongesteuerte, mit europäischen Wertevorstellungen inkompatible Glücksritter und Kriminelle. Darunter viele Gestalten, die Frauen als Freiwild betrachten, an denen man sich nach Lust und Laune vergreifen kann.

Mit der Kölner Silvesternacht wurden – zumindest ein grosses Stück weit – die Errungenschaften der freien Welt zu Grabe getragen. Nämlich, dass sich junge Frauen in Europa angstfrei und unbeschwert in der Öffentlichkeit bewegen können. Die Feierkultur, die Offenheit unter jungen Menschen – sie hat sich in den letzten Jahren spürbar gewandelt. Nicht nur die Stadtbilder Nord- und Westeuropas haben sich verändert. Auf die Kölner Silvesternacht folgten unzählige weitere Straftaten, die von Merkels Gerufenen begangen wurden. Die Zahl der Vergewaltigungen, der Femizide und der Morde dürfte europaweit in die Zehntausende gehen. Auch die Schweiz blieb davon nicht verschont, da sich längst herumgesprochen hat, dass hier das Geld in Strömen fliesst und nur in Ausnahmefällen mal jemand zurückgeschickt wird.

Wer übernimmt die Verantwortung für das Migrations- Desaster, das Europa in den letzten zehn Jahren so fundamental zum Schlechteren verändert hat? Angela Merkel ist längst nicht mehr im Amt – viele ihrer «Mittäter» ebenfalls nicht. Das Migrationsversagen hat entscheidend dazu geführt, dass in Deutschland die AfD zur stärksten Partei gewachsen ist und rechte Kräfte europaweit im Vormarsch sind. Wenn dies nicht zur baldigen Kurskorrektur inklusive millionenfacher Rückführungen von nicht integrierbaren Asylforderern führen wird, war das allerdings ein denkbar «schlechter Deal»…

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Anian Liebrand
Anian Liebrand
Geboren 1989 in Fribourg. Aufgewachsen in Beromünster LU. Nach Abschluss der kaufmännischen Berufsmatura diverse praxisnahe Weiterbildungen, u.a. im Marketing. Von 2014 bis 2016 Präsident der Jungen SVP Schweiz. Heute in verschiedenen Funktionen für unterschiedliche Parteien und Organisation tätig. 2020 Gründung der Politagentur.ch GmbH als deren Geschäftsführer.

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